Der Prozesswert-Anzeiger Typ 9162 deckt einen weiten Bereich von Applikationen ab, bei denen Messwerte erfasst, angezeigt und auf Grenzwertüberschreitung überwacht werden müssen. Durch hohe Wandlungsgeschwindigkeiten sind sehr schnelle Reaktionen auf die Messsignale möglich. Ein Spitzenwertspeicher für Min-, Max- oder Spitze-Spitze-Werte erweitert das Anwendungsgebiet des Gerätes erheblich. So können Extremwerte während eines Vorganges festgehalten werden. Der Prozesswert-Anzeiger unterstützt den direkten Anschluss von DMS- und potentiometrischen Sensoren sowie Transmittern mit Prozess-Signalausgang. Durch die Möglichkeit, per Eingabemenü Linearisierungen vornehmen zu können, sind unterschiedliche Sensorkennlinien anpassbar. Ein optionaler Analogausgang ist für Regelungsaufgaben oder auch für die Ansteuerung von Schreibern verwendbar.
Über die RS232 kann die Geräteeinstellung gesichert bzw. als Upload in das Gerät geladen werden. Darüber können auch Messwerte übertragen und anschließend abgespeichert werden. Ein entsprechendes PC-Programm ist kostenlos zur Schnittstelle im Lieferumfang enthalten.
Anwendung
Der Prozesswert-Anzeiger Typ 9162 deckt einen weiten Bereich von Applikationen ab, bei denen Messwerte erfasst, angezeigt und auf Grenzwertüberschreitung überwacht werden müssen. Durch hohe Wandlungsgeschwindigkeiten sind sehr schnelle Reaktionen auf die Messsignale möglich. Ein Spitzenwertspeicher für Min-, Max- oder Spitze-Spitze-Werte erweitert das Anwendungsgebiet des Gerätes erheblich. So können Extremwerte während eines Vorganges festgehalten werden. Der Prozesswert-Anzeiger unterstützt den direkten Anschluss von DMS- und potentiometrischen Sensoren sowie Transmittern mit Prozess-Signalausgang. Durch die Möglichkeit, per Eingabemenü Linearisierungen vornehmen zu können, sind unterschiedliche Sensorkennlinien anpassbar. Ein optionaler Analogausgang ist für Regelungsaufgaben oder auch für die Ansteuerung von Schreibern verwendbar.
Über die RS232 kann die Geräteeinstellung gesichert bzw. als Upload in das Gerät geladen werden. Darüber können auch Messwerte übertragen und anschließend abgespeichert werden. Ein entsprechendes PC-Programm ist kostenlos zur Schnittstelle im Lieferumfang enthalten.
Mikroprozessortechnik ermöglicht es, wesentliche Geräteeinstellungen per Tastatur zu erledigen. Seltener wechselnde Einstellungen, wie z.B. die Wahl der Sensorspeisespannung, werden konventionell mittels Jumper vorgenommen. Zur Bedienung des Prozesswert-Anzeigers stehen 6 frontseitige Tasten zur Verfügung. Eine 14 mm hohe 7-Segment-LEDAnzeige übernimmt, neben der Messwertanzeige, die Führung durch das Konfigurationsmenü. Es beinhaltet im wesentlichen die Punkte: Grenzwerteinstellung, Konfiguration des Analogausganges, Linearisierung und messgrößenrichtige Anpassung.
Die integrierte Speisespannungsquelle versorgt die Sensoren, liefert aber auch die Hilfsenergie für anschließbare Transmitter. Insgesamt stehen 16 Messbereiche für Spannungs- oder Strommessungen zur Verfügung. Die Linearisierung der Eingangssignale erfolgt bei Bedarf über 33 Stützpunkte.
Die Bewertung bzw. Klassierung der Messsignale ist über 3 Grenzwerte möglich. Sie werden entweder fest eingegeben oder über analoge Sollwerteingänge extern vorgegeben. Jedem Grenzwert ist ein Alarmausgang (Relais oder Transistor) zugeordnet. Die Funktionen Tara, Reset und Hold können mittels Taste oder über potentialfreie Schalteingänge aktiviert werden. Insgesamt stehen 2 Filter zur freien Verfügung. Sie sind getrennt für den Messkanal oder nur für die Schnelligkeit der Anzeige verantwortlich.
Beschreibung
Mikroprozessortechnik ermöglicht es, wesentliche Geräteeinstellungen per Tastatur zu erledigen. Seltener wechselnde Einstellungen, wie z.B. die Wahl der Sensorspeisespannung, werden konventionell mittels Jumper vorgenommen. Zur Bedienung des Prozesswert-Anzeigers stehen 6 frontseitige Tasten zur Verfügung. Eine 14 mm hohe 7-Segment-LEDAnzeige übernimmt, neben der Messwertanzeige, die Führung durch das Konfigurationsmenü. Es beinhaltet im wesentlichen die Punkte: Grenzwerteinstellung, Konfiguration des Analogausganges, Linearisierung und messgrößenrichtige Anpassung.
Die integrierte Speisespannungsquelle versorgt die Sensoren, liefert aber auch die Hilfsenergie für anschließbare Transmitter. Insgesamt stehen 16 Messbereiche für Spannungs- oder Strommessungen zur Verfügung. Die Linearisierung der Eingangssignale erfolgt bei Bedarf über 33 Stützpunkte.
Die Bewertung bzw. Klassierung der Messsignale ist über 3 Grenzwerte möglich. Sie werden entweder fest eingegeben oder über analoge Sollwerteingänge extern vorgegeben. Jedem Grenzwert ist ein Alarmausgang (Relais oder Transistor) zugeordnet. Die Funktionen Tara, Reset und Hold können mittels Taste oder über potentialfreie Schalteingänge aktiviert werden. Insgesamt stehen 2 Filter zur freien Verfügung. Sie sind getrennt für den Messkanal oder nur für die Schnelligkeit der Anzeige verantwortlich.
burster-Messtechnik für den rundesten WM-Ball aller Zeiten
Herzlichen Glückwunsch dem deutschen National-Team zum verdienten 3. Platz der WM 2010!
Der WM-Fußball 2010 gleicht schon lange nicht mehr dem "guten alten Leder" von 1954, sondern hat sich zu einem HighTech-Sportgerät entwickelt, bei dessen Produktion die Qualitätssicherung im Vorfeld eine immense Rolle spielt. burster-Messtechnik unterstützt die Hersteller bei dieser kniffligen Aufgabe.
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