8627 Drehmomentsensor

Robust, zuverlässig, einfache Handhabung, hohe Messgenauigkeit, äußerst kompakte Bauform,  für statische und dynamische Anwendungen (nicht rotierend)

  • Features

    • Messbereiche von 0 ... 10 Nm bis 0 ... 5000 Nm
    • Hohe Linearität ab 0,1 % v.E.
    • Zuverlässig und robust
    • Einfache Handhabung und Montage
    • Ausgangssignal standardisiert
    • Optionale Linearitätsabweichung 0,05 % v.E.
    • Optional mit burster TEDS
  • Produktkerndaten

    Typ 8627
    Prinzip Nicht-rotierend
    Messbereiche

    0 … ± 10 Nm
    0 … ± 25 Nm
    0 … ± 50 Nm
    0 … ± 100 Nm
    0 … ± 200 Nm
    0 … ± 500 Nm
    0 … ± 1000 Nm
    0 … ± 2000 Nm
    0 … ± 5000 Nm

    Ausgangssignal

    0,5 mV/V
    1 mV/V
    Je nach Messbereich

    Mechanischer Anschluss

    Beidseitig Flansch

    Elektrischer Anschluss

    6-polige Steckerverbindung

    Schutzart IP50
    Gebrauchstemperaturbereich -15 ... +55 °C
    Besondere Merkmale
    • Zuverlässig und robust
    • Einfache Handhabung und Montage
    • Ausgangssignal standardisiert
    • Unterschiedliche mechanische Adaptionen
    • Sonderausführungen und höhere Messbereiche auf Anfrage
    • Optional Linearitätsabweichung 0,05 % v.E.
  • Beschreibung

    Der hier vorgestellte Drehmomentsensor ist für statische und dynamische Messungen bei nicht rotierenden Drehmomentübertragungen geeignet.

    Die Erfassung von Reaktionsdrehmomenten rotierender Maschinenelemente ist ebenfalls möglich. Hierfür werden bevorzugt die Drehmomentsensoren mit Flanschen verwendet, die zwischen Motor und Stator eingebaut werden, wie z.B. an Rührwerkantrieben. Somit ist eine wartungsfreie Drehmomentmessung möglich.

    Für spezielle Messaufgaben kann die Konstruktion unserer Drehmomentsensoren den Einbaubedingungen angepasst werden.

    Weitere Anwendungsbeispiele:

    • Testaufbauten in der Feinmechanik
    • Ermittlung von Lagerreibmomenten
    • Erfassung von Abrissmomenten an Schraubverschlüssen

    Die Bauform wurde bezüglich Baulänge, Gewicht und Volumen so optimiert, dass Axialkräfte bis zu relativ hohen Grenzwerten und Biegemomente bis zu 20 % des Messbereiches das Messelement nur gering beeinflussen. Das Messelement trägt Metallfilm-Dehnungsmessstreifen (DMS), die zu einer Wheatstone’schen Brücke zusammengeschaltet sind. Durch Anlegen einer Gleichspannung an die Wheatstone’sche Brücke erfolgt die Umwandlung der mechanischen Größe Drehmoment in eine elektrische Spannung. Der erforderliche Verstärker liefert entweder ein Normsignal (0 ... 10 V, 0/4 ... 20 mA) oder - mit Anzeigemodul - eine messgrößenrichtige Drehmomentanzeige.

    Das Ausgangssignal der Sensoren ist standardisiert, so dass bei einem Sensoraustausch kein Neuabgleich der Messkette notwendig ist.

    Mit der Option burster TEDS (elektronisches Datenblatt, Speicherchip mit den sensorspezifischen Kennwerten) ist die schnelle Konfiguration von kompatiblen Auswerte-Einheiten (Messverstärrker, Anzeiger ...) möglich. 

  • Datenblatt & Downloads

    Datenblatt
    Broschüre
    Bedienungsanleitung
    Weitere Infos



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