8512 S-Form Zug-Druckkraftsensor

Hochgenau, sehr flaches Design, einfache Krafteinleitung, für Zug- und Druckkraft, hohe Lastzyklen, für statische und dynamische Messungen, Schutzart IP 64

  • Features

    • Messbereiche von 0… 20 N bis 0… 880 N
    • Linearitätsabweichung < 0,1 % v.E.
    • Hohe Lastzyklen
    • Schutzart IP54
    • Hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis
  • Produktkerndaten

    Typ 8512
    Messbereiche

    0 … ±20 N
    0 … ±50 N
    0 … ±100 N
    0 … ±220 N
    0 … ±440 N
    0 … ±880 N

    Kraftrichtung Zug- und Druck
    Ausgangssignal

    2 mV/V
    3 mV/V
    Je nach Messbereich

    Schutzart IP54
    Überlastschutz Optional
    Gebrauchstemperaturbereich -40 ... +80 °C
    Besondere Merkmale
    • Messbereiche von 0… 20 N bis 0… 880 N
    • Linearitätsabweichung < 0,1 % v.E.
    • Hohe Lastzyklen
    • Schutzart IP54
    • Hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis
  • Beschreibung

    Biegebalken-Kraftsensoren des Typs 8512 sind für die Messung von Zug- und Druckkräften geeignet. Durch hohe Genauigkeit, geringe Momentenempfindlichkeit und dank eines sehr flachen Designs bietet dieser Typ sowohl für den Einsatz in der Wäge- und Dosiertechnik, als auch im Labor und in der Fertigung besondere Vorzüge.

    Der Sensor ist durch seine einfache Krafteinleitung problemlos zu handhaben. Er bietet ein sehr günstiges Verhältnis zwischen Preis und Leistung und ist universell für statische wie dynamische Messungen einsetzbar.

    Anwendungsbeispiele:

    • Dosieranlagen 
    • Werkstoffprüfmaschinen
    • Zugkraftmessung bei Draht- oder Fadenwicklern
    • Test- und Analysesysteme in der Pharmaindustrie
    • Abzugskräfte
    • Kraftmessung in Seilzugsystemen

    Das Messelement dieses Kraftsensors ist ein Doppelbiegebalken. Auf ihm sind Dehnungsmessstreifen appliziert, deren Widerstände sich durch eine einwirkende Kraft ändern. Durch Anlegen einer Spannung an die DMS-Brücke wird die Widerstandsänderung der DMS in eine zur Kraft direkt proportionale Ausgangsspannung umgewandelt. Die DMS und das gesamte Messelement sind durch eine Metallabdeckung inkl. Abdichtmaterial gegen Spritzwasser geschützt.

    Die zu messende Zug- oder Druckkraft wird durch die beidseitig auf den Stirnseiten befindlichen M6-Gewinde in das Sensorelement eingeleitet. Die Krafteinleitung ist problemlos und erfolgt auf der Sensorachse. Dadurch wird eine Verfälschung der Messwerte vermieden. Ein Überlastschutz kann durch einen mechanischen Anschlag mit geringem Aufwand realisiert werden.

  • Datenblatt & Downloads

    Datenblatt
    Broschüre
    Weitere Infos


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