8523 Zug-Druckkraftsensor

Kompakt, robust, einfache Handhabung, für statische und dynamische Messungen, hochfestes Aluminium, sehr preiswert

  • Features

    • Messbereiche von 0 ... 20 N bis 0 ... 5 kN
    • Hohe Messgenauigkeit bis 0,15 % v.E.
    • Werkstoff hochfestes Aluminium
    • Standardisierter Nennkennwert ab Messbereich 0 ... 100 N
    • Besonders preiswert
  • Produktkerndaten

    Typ 8523
    Messbereiche

    0 … 20 N
    0 … 50 N
    0 … 100 N
    0 … 200 N
    0 … 500 N
    0 … 1000 N
    0 … 2000 N
    0 … 5000 N

    Kraftrichtung Zug- und Druck
    Standardisierung Optional
    Ausgangssignal

    1 mV/V nominell bei 0 … 20 N bis 0 … 50 N
    1,5 mV/V standardisiert bei 0 … 100 N bis 0 … 5000 N

    Schutzart

    IP52 für Messbereiche ≤ 0 ... 500 N
    IP64 für Messbereiche ≥ 0 ... 1000 N

    Überlastschutz Nein
    Lastzentrierplatte Optional
    Lasteinleitknopf Optional
    Gebrauchstemperaturbereich -30 ... +80 °C
    Besondere Merkmale
    • Werkstoff hochfestes Aluminium
    • Standardisierter Nennkennwert ab Messbereich 0 … 100 N
    • Besonders preiswert
  • Beschreibung

    Diese Typenreihen sind speziell zum Messen von statischen und quasistatischen Zug- oder Druckkräften geeignet. Die Membransensoren wurden nach bewährtem Prinzip konstruiert. Aufgrund ihrer Kompaktheit und der sehr soliden Ausführung sind sie sowohl für den Einsatz in Fertigungsanlagen als auch für Anwendungen im Labor und Prüffeld geeignet. Die Kennwerte der Sensoren (Ausnahme Typ 8523-20/50 N) sind standardisiert. Dadurch ist ein Austausch ohne Abgleich des Messverstärkers möglich. Außerdem können dadurch zur Summenbildung der Einzelkräfte Sensoren mit gleichem Messbereich parallel geschaltet werden.

    Anwendungen:

    • Seilkraftmessung
    • Messung von Stab-, Gestänge- und Fachwerkkräften
    • Einpressvorgänge
    • Zähl- und Prüfwaagen
    • Reibungskräfte
    • Abzugskräfte

    In der Mittelachse der Zug- und Druck-Kraftsensoren ist ein M8-Gewinde, durch das entweder über den Lastknopf oder ein anwenderspezifisches Gewindeteil die Messkraft eingeleitet wird. Im Messkörper befindet sich eine auf dem Sensorelement applizierte DMS-Vollbrücke, welche die einwirkende Kraft in ein elektrisches Signal umwandelt. Die Montage der Kraftsensoren ist durch die Dreipunktlagerung unproblematisch. Die Anforderung an die Auflagefläche wird dadurch reduziert.

    Um ein optimales Messergebnis zu erreichen, muss die zu messende Kraft axial in den Sensor eingeleitet werden. Seitenkräfte können durch konstruktive Maßnahmen wie z.B. durch Montage des Sensors auf Loslager, Kugelführungen usw. vermieden werden.

    Lastknöpfe (s. Zeichnungen) ermöglichen eine optimale Einleitung von Druckkräften in den Sensor. Durch seine ballige Oberfläche ist der Messfehler durch eine nicht axiale Krafteinleitung bis zu einem Winkelfehler von 3° gering. Das Ausgangssignal ist in der kalibrierten Verzugsrichtung (Druckkraft) positiv. Der Kennwert in Zugrichtung kann von dem der kalibrierten Druckrichtung bis zu 0,3 % abweichen.

  • Datenblatt & Downloads

    Datenblatt
    Broschüre
    Bedienungsanleitung
    Weitere Infos
  • Zubehör

    pdf Gelenkköpfe mit Innen-/Außengewinde zur Krafteinleitung
  • Videos

    Einbaubeispiel Kraftsensor - mit extremem Überlastschutz und maximaler Messgenauigkeit


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