8438 Miniatur-Ringkraftsensor

Kompakt, flach, scheibenförmig, geringer Durchmesser, niedrige Bauhöhe, komplett verschweißter Sensorkörper, durchgehend zentrische Bohrung, nichtrostender Stahl

  • Features

    • Messbereiche von 0 ... 5 N bis 0 ... 200 kN
    • Durchgehende zentrische Bohrung
    • Flache, scheibenförmige Bauform
    • Aus nichtrostendem Stahl hergestellt
    • Komplett verschweißter Sensorkörper
    • Standardisierung des Nennkennwertes möglich
  • Produktkerndaten

    Typ 8438
    Messbereiche

    0 … 5 N
    0 … 10 N
    0 … 20 N
    0 … 50 N
    0 … 100 N
    0 … 200 N
    0 … 500 N
    0 … 1 kN
    0 … 2 kN
    0 … 5 kN
    0 … 10 kN
    0 … 20 kN
    0 … 50 kN
    0 … 100 kN
    0 … 200 kN

    Kraftrichtung Zug- und Druck
    Standardisierung Optional
    Ausgangssignal

    1 mV/V
    1,5 mV/V
    2 mV/V
    20 mV/V
    Je nach Messbereich

    Schutzart IP54
    Überlastschutz Nein
    Lastzentrierplatte Nein
    Lasteinleitknopf Nein
    Gebrauchstemperaturbereich 0 ... +85 °C
    Besondere Merkmale
    • Schutzart IP65 bei Messbereichen ≥ 0 … 100 kN
    • Durchgehend zentrische Bohrung
    • Flache, scheibenförmige Bauform
    • Aus nichtrostendem Stahl
    • Komplett verschweißter Sensorkörper
  • Beschreibung

    Die Miniaturring-Kraftsensoren der Typenreihe 8438 sind speziell auf kleine Außenmaße hin konstruiert. Aufgrund ihrer enormen Kompaktheit sind diese Sensoren in den vielfältigsten Industrie- und Laborbereichen einsetzbar. Geringer Durchmesser und eine niedrige Bauhöhe prädestinieren diesen Miniaturring-Kraftsensor zum Einbau in Strukturen, in denen nach Auftrennen die Messkraft direkt durch den Sensor geleitet wird.

    Beispiele hierfür sind Kraftmessungen in

    • Bolzen
    • Schrauben
    • Platten- und Deckelbefestigungen
    • Lageraufstandskräften
    • Punktschweißmaschinen
    • Schnittwerkzeugen

    Die zu messende Druck- oder Zugkraft muss axial und rechtwinklig auf der gesamten Fläche des inneren und äußeren Rings des Sensorkörpers gegenläufig eingeleitet werden. Die Umwandlung der einwirkenden Kraft in ein elektrisches Ausgangssignal übernehmen Dehnungsmessstreifen, die zu einer Vollbrücke zusammengeschaltet sind. Um eine optimale Genauigkeit zu erreichen, ist die Basisfläche des Sensors auf einer geschliffenen, geläppten und auf ≥ 63 HRC durchgehärteten, ausreichend dimensionierten Fläche zu montieren. Stabilisierend auf das Sensorelement wirkt der mit der Auflagefläche verschweißte Basisdeckel. Seitenkräfte sollten trotzdem vermieden werden, da durch sie eine Verfälschung des Messergebnisses hervorgerufen wird.

    Während der Montage bzw. bei Betrieb ist darauf zu achten, dass der Kabelaustritt und das Sensorkabel nicht auf unzulässig hohe Zug- und Biegekräfte beansprucht werden. Gegebenenfalls ist eine Zug- und Biegeentlastung für das Sensorkabel maschinenseitig vorzunehmen.

  • Downloads

    Datenblatt
    Bedienungsanleitung

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