9235 In-Line-Messverstärker

Kompakt, robust, platzsparend und leicht, verpolsicher und  kurzschlussfest, Aluminiumgehäuse, auch als offenes Bauteil erhältlich zur Integration in Platinen oder Gehäuse

  • Features

    • Besonders platzsparende und leichte Bauform
    • Spannungsausgang 0 ... ± 10 V
    • Als In-Line-Messverstärker konzipiert
    • Verpolsicher und kurzschlussfest
  • Produktkerndaten

    Typ 9235
    Messgenauigkeit < 0,1 % v.E.
    Sensortyp DMS
    Schnittstellen Sub-D-Stecker / - Buchse
    Sensorspeisung 2,5 V
    Schutzart IP40
    Versorgungsspannung 15 ... 30 VDC
    Besondere Merkmale
    • Besonders platzsparend und leichte Bauform
    • Spannungsausgang 0 … ± 10 V
    • Als In-Line-Messverstärker konzipiert
    • Verpolsicher und kurzschlussfest
  • Beschreibung

    In der Praxis ergibt sich oft die Forderung, die Messsignale eines Sensors in seiner unmittelbaren räumlichen Nähe möglichst einfach in ein Normsignal umzuwandeln. Dieses ermöglicht, die Messwerte problemlos über längere Distanzen störungsfrei und verlustarm zur Messwarte oder der Anlagensteuerung zu übertragen.

    Dafür eignet sich in idealer Weise der In-Line-Messverstärker, der zwischen das Anschlusskabel mittels Steckkontakten eingefügt wird. Aufgrund seiner kompakten, robusten Bauform und seines geringen Gewichts findet er nahezu bei jeder Applikation Verwendung. Auch bewegliche, mit Beschleunigungskräften belastete Einsatzorte, z.B. an Handhabungsgeräten, sind unproblematisch. Er ist vorwiegend zum Einsatz außerhalb eines Schaltschranks an beinahe jeder Stelle konzipiert und wird fest auf einen Sensor abgeglichen. Das Gehäuse aus Aluminium ist äußerst stabil und bietet auch in rauer Umgebung größtmöglichen Schutz.

    Der In-Line-Messverstärker selbst wird mit Spannungen zwischen 15 V und 30 V betrieben. Daraus generiert er zunächst eine stabile Speisespannung zur Sensorversorgung. Die Messsignale des Sensors, die bei Brückenschaltung von Dehnungsmessstreifen üblicherweise zwischen 0 ... 5 mV und 0 ... 10 mV liegen, werden auf analoge 0 ... 10 V verstärkt.

    Die Kennwerte des Sensors werden zunächst grob mittels DIP-Schalter durch eine Gehäuseöffnung voreingestellt. Die Feinabstimmung der Nullpunkt- und Verstärkungseinstellung geschieht über Mehrgang-Trimmer, zugänglich mit Schraubendreher durch seitlich angebrachte Bohrungen im Gehäuse. Die Anschlüsse des Verstärkers sind über Sub- D-Stecker bzw. -Buchsen realisiert, kurzschlussfeste Sensorspeisung und Verstärkerversorgung geben zusätzliche Sicherheit bei der Installation. Die Befestigung des Verstärkers mit Gehäuse an seiner Umgebung - falls überhaupt erforderlich - wird durch Einspannen, Ankleben oder mit Hilfe des im Lieferumfangs enthaltenen Zahnband-Bauteilhalters bewerkstelligt. Die Grenzfrequenz des Verstärkers beträgt > 1kHz, sein Gewicht < 65 g.

  • Datenblatt & Downloads

    Datenblatt
    Bedienungsanleitung
  • Zubehör

    pdf Integrierte Messverstärker

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