8526 Druckkraftsensor

Kompakt, robust, leistungsstark, für räumlich begrenzte Strukturen, für statische und dynamische Messungen, geschweißte Konstruktion, Schutzart IP 64, nichtrostender Stahl

  • Features

    • Messbereiche von 0 ... 100 N bis 0 ...200 kN
    • Kompakte Ausführung
    • Einfach zu montieren
    • Für statische und dynamische Messungen
    • Aus nichtrostendem Edelstahl hergestellt
    • Geschweißte Konstruktion, Schutzgrad IP64
    • Standardisierter Kennwert 1 mV/V
    • 3 Gewindebohrungen zur Montage
  • Produktkerndaten

    Typ 8526
    Messbereiche

    0 … 100 N
    0 … 200 N
    0 … 500 N
    0 … 1 kN
    0 … 2 kN
    0 … 5 kN
    0 … 10 kN
    0 … 20 kN
    0 … 50 kN
    0 … 100 kN
    0 … 200 kN

    Kraftrichtung Druck
    Standardisierung Ja
    Ausgangssignal 1 mV/V
    Schutzart IP64
    Überlastschutz Nein
    Lastzentrierplatte Nein
    Lasteinleitknopf Ja
    Gebrauchstemperaturbereich -20 ... +100 °C
    Besondere Merkmale
    • Kompakte Ausführung
    • Einfach zu montieren
    • Für statische und dynamische Messungen
    • Aus nichtrostendem Edelstahl
    • Geschweißte Konstruktion
    • Standardisierter Kennwert 1 mV/V
    • 3 Gewindebohrungen zur Montage
  • Beschreibung

    Preiswürdigkeit und Robustheit zeichnen die Druckkraftsensoren auch in den höheren Messbereichen aus. Aufgrund ihrer geringen Abmessungen können sie auch dort eingesetzt werden, wo unter räumlich begrenzten Bedingungen statische und dynamische Druckkräfte zu messen sind.
    Der Kraftsensor Typ 8526 hat einen hermetisch dicht verschweißten Sensorkörper, kann somit auch in rauer Industrieumgebung eingesetzt werden.

    Hauptanwendungsgebiete dieser Sensoren sind der Einsatz zur Kraftmessung

    • im Apparatebau
    • in Fertigungsstraßen
    • in Mess- und Kontrolleinrichtungen
    • im Vorrichtungs- und Sondermaschinenbau
    • im geologischen Bereich

    Der Druckkraftsensor Typ 8526 hat eine flache zylindrische Scheibenform. Im Sensorkörper sind am Messelement Dehnungsmessstreifen appliziert. Diese zu einer Wheatstone- Brücke verbundenen DMS liefern eine der einwirkenden Druckkraft proportionale elektrische Spannung. 

    Zur Krafteinleitung ist in den Sensor ein balliger Lasteinleitknopf integriert. In diesen ist die Druckkraft mit einem Teil einzuleiten, das mit einer ebenen, zum Sensor parallelen Fläche auf dem Lasteinleitknopf aufliegt. Dadurch ist der Einfluss von Winkelfehlern bis 3° zwischen Krafteinleitung und Sensorachse auf das Messsignal gering. Grundsätzlich ist aber auf eine zentrische und querkraftfreie Kraftführung zu achten. 

    Eine geschliffene Auflagefläche für den Sensor sowie eine Härte von mindestens 60 HRC der Auflagefläche der Krafteinleitung sind Voraussetzung für eine optimale Messqualität. 

    Der standardisierte Kennwert (1 mV/V) vereinfacht den Austausch von Sensoren. Außerdem können zur Summenbildung von Einzelkräften die Sensoren mit gleichen Messbereichen parallel geschaltet werden.

  • Datenblatt & Downloads

    Datenblatt
    Broschüre
    Bedienungsanleitung
    Weitere Infos
  • Videos

    Fügeüberwachung beim Crimpen von rotationssymmetrischen Bauteilen

    Einbaubeispiel Kraftsensor - vorgespannt mit extremem Überlastschutz und maximaler Messgenauigkeit


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