8739Induktiver Wegtaster mit IN-LINE-Messverstärker
Ultrakompakt und präzise! Mit nur 8 mm Durchmesser ideal für den Einbau in engste Räume. Vibrationsfest und verschleißfrei für höchste Zuverlässigkeit. Integrierter IN-LINE-Messverstärker für die direkte Wegmessung und die indirekte Erfassung umwandelbarer mechanischer Größen.
Produktinformationen
| Prinzip |
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| Messbereiche |
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| Ausgangssignal |
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| Schutzart |
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| Gebrauchstemperaturbereich |
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| Speisespannung |
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| Elektrischer Anschluss |
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| Rückstellfeder |
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| Optionen |
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| Besondere Merkmale |
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Mit induktiven Wegsensoren dieser Serie lassen sich lineare Wege und indirekt alle durch Zusatzeinrichtungen in Wege umformbare mechanischen Größen messen (z.B. Druck- und Zugkräfte, Dehnungen, Drehmomente, Schwingungen). Der mit einem Steckeranschluss versehene Sensorkörper hat einen Außendurchmesser von nur 8 mm und ist daher besonders gut geeignet für die Integration in räumlich begrenzten Strukturen.
Typische Anwendungsgebiete sind Weg- und Dehnungsmessungen an
- Maschinen
- Servosystemen
- Kraftfahrzeugen
- Prüfständen
- Produktionsanlagen
In dem zylindrischen Gehäuse aus Edelstahl befindet sich ein Differentialtransformator (LVDT). Dieser besteht aus einer Primär- und zwei Sekundärspulen mit axial beweglichem Tauchanker (Kern). Eine Verschiebung dieses Kerns verändert die magnetische Induktion der Spulen. Der IN-LINETrägerfrequenz-Verstärker wandelt den Weg in eine direkt proportionale elektrische Gleichspannung.
Der Sensor ist als Taster ausgeführt, bei dem innerhalb des Messbereichs eine Feder die Tastspitze an das Messobjekt drückt. Ein Faltenbalg schützt die mechanische Führung der Tastkugel vor Verschmutzung und Spritzwasser.
Der IN-LINE-Verstärker ist in das Anschlusskabel integriert und speziell auf den Sensor eingestellt. Beide Komponenten bilden eine Einheit, können aber zum Einbau getrennt werden (Miniatur-Steckverbindung am Sensor). Die Verwendung von nicht aufeinander abgestimmten Komponenten kann zu größeren Messabweichungen führen. Bei der Ausführung mit IN-LINE Messverstärker ist der Sensorkörper galvanisch von Speisung und Messsignal getrennt.
Seitenkräfte führen zu einer verkürzten Lebensdauer.

- Langzeitbeobachtung der Ausdehnung bei Lade- und Entladezyklen
- Bestimmung der auftretenden Kräfte mit Überwachung der Temperaturen
- Optimierung der Druckverteilung und Lebensdauer
Beschreibung
Durch die Lade- und Entladezyklen, dem Alter und den damit auftretenden Temperaturschwankungen entstehen störende Gase in der Batteriezelle, die sich in Folge ausdehnt. Hierdurch entsteht eine hohe Belastung auf das Gehäuse und die Umgebung der Zellen. Diese Beanspruchung variiert je nach Aufbau und Zusammensetzung der chemischen Verbindungen.
Besondere Anforderungen
- Genaue Erfassung der Kräfte bzw. Ausdehnung mit Temperatur beim Laden und Entladen der Zellen
- Exakte Bewertung des Langzeitverhaltens und Alterungsprozesses
Für die exakte reproduzierbare Erfassung ist ein kritische Blick auf die Details notwendig. Genau definierte Vorspannkräfte können durch die feine Steigung der Montageschrauben aufgebracht werden. Durch möglichst einheitlich aufgebrachte Anzugsmomente wird eine gleichmäßige Kraftverteilung (Vorlast) erzeugt.
Durch die bei der Verwendung entstehenden Gase und damit entstehende Ausdehnung der flexiblen Pouch-Zelle wird eine Kraft auf die Aufnahmefläche erzeugt. Die entstehende Kraft ist abhängig von der Chemie, Aufbau der Zellen, Form, Temperatur oder auch Anzahl der Lade- und Entladezyklen.
Lösung
Durch eine genaue Untersuchung des Temperatur-/Kraftverlaufs bei den unterschiedlichen Lade- und Endladezyklen, ist es möglich wichtige Rückschlüsse im Zusammenhang der chemischen Elemente und der strukturellen Varianten zu erhalten. Diese Problematik, wird bei den immer größer werdenden Packungsdichten, welche in der Regel über die Kaskadierung vieler Zellen erfolgt, immer größer.
Mit der genauen Untersuchung der Ausdehnung kann eine optimale Anpassung der Zusammensetzung des Akkus und der Auslegung des Gehäuses erfolgen. Diese Erkenntnisse der maximalen thermischen und mechanischen Belastung unter extremen Bedingungen hilft somit, eine genaue spezifizierte Anforderung auf die Umgebung zu definieren, um den Schutz und die Sicherheit zu gewährleisten.
Branchen

- Schnelle Schaltausgänge
- Mathematische Funktion
- Hohe Abtastrate
- Weitergabe der Messwerte via PROFIBUS, RS232, USB oder Analogausgang
MESSAUFGABE
An einem Werkstück muss die Ebenheit gemessen werden. Dazu soll an drei Messpunkten ermittelt werden, ob das Werkstück innerhalb der Toleranz liegt. Die Ergebnisse dieser Messpunkte werden mit einer Auswerteelektronik verglichen. Sobald sich die Oberfläche des Werkstücks außerhalb der Toleranz befindet, muss klar sein, an welcher Stelle die Maxima überschritten wurden. Zusätzlich soll eine optische Anzeige das Erkennen solcher Werkstücke erleichtern.
BESONDERE ANFORDERUNG
Hohe Abtastrate, schnelles Schalten der Grenzwerte.
LÖSUNG
An den drei Messpunkten kommen burster-Wegtaster zum Einsatz. Alle Wegtaster aus dem burster-Lieferprogramm eignen sich für diesen Einsatz. Die Auswertung übernimmt SENSORMASTER 9163 mit zwei Haupteingängen. Er ermittelt mit Hilfe der beiden mathematischen Funktionen „Fin.A“ und “Fin.b“ die Mittelwerte. Dazu weist man den Eingängen und der Funktion „Fin.b“ jeweils einen Grenzwertschalter zu. Diesen versieht man, als symmetrischen Alarm, direkt schaltend, mit einer Hysterese für die Min- und Max-Werte. Die Konfiguration der Prozesswert-Anzeige erlaubt den Wechsel der Anzeigenfarbe, sobald einer der Grenzwertschalter aktiv ist. In diesem Fall zeigen die Grenzwertanzeigen, welcher Messwert außerhalb der Toleranz liegt. Mit der Option RS232, in Verbindung mit der Messdatensoftware 9163-P100, kann ein PC die Messwerte protokollieren und archivieren. Über die Steuerungskommunikation der Software lässt sich dieser Vorgang automatisieren.
Branchen

- Ø 8 mm
- Linearität 0,25 %
- LVDT-Wartungsfrei
- Hohe Zyklenzahl
MESSAUFGABE
Ist die Welle eines Elektromotors unrund, ergeben sich Schwingungen bei hohen Drehzahlen und damit ein erhöhter Verschleiß. Grund für solche Unwuchten können unrunde Lagerflächen sein. Eine verbogene oder maßlich zu stark tolerierende Welle käme ebenfalls in Betracht.
BESONDERE ANFORDERUNG
Um den Rundlauf einer Welle zu gewährleisten, sollen 2 Wegsensoren zur Rundlaufmessung eingesetzt werden. Dabei soll der Weg überprüft werden.
LÖSUNG
Im Rahmen der Qualitätssicherung wird die Welle auf Rundlauf, Durchbiegung und Zentrierung der Lagerflächen geprüft. Gleichzeitig wird der Durchmesser der Wellen-Lager bestimmt. Dazu wird die Welle in eine Halterung eingespannt, mittels eines Motors gedreht und mit zwei Wegsensoren abgetastet. Aus den Signalen dieser beiden Sensoren wird die Differenz gebildet, die sich nur innerhalb eines bestimmten Toleranzfeldes bewegen darf. Der Digitalanzeiger 9163 übernimmt die Berechnung des Differenzbetrags und die Bewertung der Ergebnisse. Da dieser Vorgang nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt, ist sowohl eine Stichproben- als auch 100 %-Prüfung denkbar. Liegt die Welle außerhalb des Toleranzfeldes, gibt der 9163 ein Alarmsignal aus. Bei der Stichprobenprüfung, wird der Vorgang zusätzlich durch die Anzeigenfarbe des 9163 unterstützt. Diese wechselt von grün auf rot, wenn die Welle außerhalb des Toleranzfeldes liegt. Ob die Welle in Ordnung ist, erkennt der Bediener damit sofort.
Branchen
Extras
Kalibrieren
Individuell und passgenau für die vielfältigen Anforderungen, die an Qualitätssysteme in ihrer Branchen gestellt werden.
Abgleich
Wir stellen sicher, dass das Ausgangssignal im unbelasteten Zustand sowie bei Nennlast ihrem vorgegebenen Wert entspricht.
Inbetriebnahme
Damit sie schnell und zuverlässig ihre Produktion starten können, unterstützen wir sie bei der der Inbetriebnahme vor Ort.
MySensor / OEM-Sensoren
Die kundenspezifische Lösung, wenn kein Standard-Sensor ihren Anforderungen entspricht. Die exklusive Lösung – nur für sie.








