8709Potentiometrischer Wegsensor (Miniaturausführung)
Kompakt und langlebig! Mit einem Gehäusedurchmesser von 12,7 mm prädestiniert für platzsparende Integration. Entwickelt für eine Lebensdauer von 10⁸ Bewegungen und eine Verstellgeschwindigkeit bis zu 10 m/s – präzise, schnell und zuverlässig.
Produktinformationen
| Prinzip |
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| Messbereiche |
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| Ausgangssignal |
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| Schutzart |
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| Gebrauchstemperaturbereich |
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| Versorgungsspannung |
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| Elektrischer Anschluss |
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| Rückstellfeder |
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| Besondere Merkmale |
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Potentiometrische Wegsensoren sind vorgesehen für die direkte und genaue Messung mechanischer Verschiebungen. Die mechanische Messeinrichtung muss so ausgeführt werden, dass die Schubstange spiel- und querkraftfrei bewegt wird.
Ein mehrfingriger Spezialschleifer sorgt für gute Kontaktgabe auch bei hohen Verstellgeschwindigkeiten und bei Vibration. Der Typ 8709 ist durch seinen Gehäusedurchmesser von nur 12,7 mm auch für sehr kompakte Strukturen geeignet.
Die verschiebbaren Befestigungsklemmen ermöglichen dem Anwender eine variable und komplikationslose Anbringung des Sensors.
Optional erhältliche Adaptionsmöglichkeiten, wie die Flansch- und Kugelgelenkausführung, erweitern die Einsatzmöglichkeiten und runden das Anwendungsfeld ab.
Einsatzgebiete sind:
- Hubmessungen an Nietmaschinen
- Erfassung von Einpresswegen
- Ausgleichsmessungen an Lagern
- Federwegmessungen an Achsen
- Verstellwegmessung an Hubbühnen
- Längenmessung an Rohrbiegeautomaten
Potentiometrische Wegsensoren arbeiten aufgrund ihrer Technologie stets mit einem Schleifersystem. Die Widerstandsbahnen werden in speziellen Verfahren auf niedrige Reibung, geringe Stick-Slip-Neigung, Abriebfestigkeit und Langzeitkonstanz getrimmt.
Die Schubstangen sind in langlebigen, reibungsarmen und eng tolerierten Gleitlagern geführt; dadurch ist eine hohe Messgenauigkeit gewährleistet. Querkr

- Schnelle Schaltausgänge
- Mathematische Funktion
- Hohe Abtastrate
- Weitergabe der Messwerte via PROFIBUS, RS232, USB oder Analogausgang
MESSAUFGABE
An einem Werkstück muss die Ebenheit gemessen werden. Dazu soll an drei Messpunkten ermittelt werden, ob das Werkstück innerhalb der Toleranz liegt. Die Ergebnisse dieser Messpunkte werden mit einer Auswerteelektronik verglichen. Sobald sich die Oberfläche des Werkstücks außerhalb der Toleranz befindet, muss klar sein, an welcher Stelle die Maxima überschritten wurden. Zusätzlich soll eine optische Anzeige das Erkennen solcher Werkstücke erleichtern.
BESONDERE ANFORDERUNG
Hohe Abtastrate, schnelles Schalten der Grenzwerte.
LÖSUNG
An den drei Messpunkten kommen burster-Wegtaster zum Einsatz. Alle Wegtaster aus dem burster-Lieferprogramm eignen sich für diesen Einsatz. Die Auswertung übernimmt SENSORMASTER 9163 mit zwei Haupteingängen. Er ermittelt mit Hilfe der beiden mathematischen Funktionen „Fin.A“ und “Fin.b“ die Mittelwerte. Dazu weist man den Eingängen und der Funktion „Fin.b“ jeweils einen Grenzwertschalter zu. Diesen versieht man, als symmetrischen Alarm, direkt schaltend, mit einer Hysterese für die Min- und Max-Werte. Die Konfiguration der Prozesswert-Anzeige erlaubt den Wechsel der Anzeigenfarbe, sobald einer der Grenzwertschalter aktiv ist. In diesem Fall zeigen die Grenzwertanzeigen, welcher Messwert außerhalb der Toleranz liegt. Mit der Option RS232, in Verbindung mit der Messdatensoftware 9163-P100, kann ein PC die Messwerte protokollieren und archivieren. Über die Steuerungskommunikation der Software lässt sich dieser Vorgang automatisieren.
Branchen
Extras
Kalibrieren
Individuell und passgenau für die vielfältigen Anforderungen, die an Qualitätssysteme in ihrer Branchen gestellt werden.
Abgleich
Wir stellen sicher, dass das Ausgangssignal im unbelasteten Zustand sowie bei Nennlast ihrem vorgegebenen Wert entspricht.
Inbetriebnahme
Damit sie schnell und zuverlässig ihre Produktion starten können, unterstützen wir sie bei der der Inbetriebnahme vor Ort.
MySensor / OEM-Sensoren
Die kundenspezifische Lösung, wenn kein Standard-Sensor ihren Anforderungen entspricht. Die exklusive Lösung – nur für sie.









